Content-Diebstahl – Webdesigner aufgepasst

In diesem Beitrag möchten wir uns fernab von allen Marketing-Konzepten mit einem Thema befassen, welches derzeit in Foren ausgiebig diskutiert wird und das uns als Betreiber einer eigenen Website sehr nachdenklich stimmt. Eine mit diesem Thema verbundene Kernfrage: Woher soll man wissen was die eigenen Mitarbeiter als selbst erstellten Content publizieren, wenn keine Möglichkeit zur Überprüfung besteht? Um dieser Frage nachzugehen, haben wir uns einmal näher mit den gängigsten Methoden des so genannten Contentdiebstahls beschäftigt.

Organisierte Cyberkriminalität

Haben sie schon einmal nach eigenen Formulierungen im Netz gesucht und waren völlig verblüfft, als diese auf einer völlig anderen Seite gefunden wurden? Dann haben sie es mit der ersten Art von Contentdiebstahl zu tun die sich auf das einfache Kopieren von Inhalten stützt. Die so entstehenden Scraper Sites versehen jede Art von Content mit Unmengen von Werbeinhalten. Sind sie Opfer dieser Methode geworden verkommt ihr Beitrag zu einer banalen Werbeanzeige. Wer dem entgegenwirken möchte kann offensichtlich kopierte Phrasen bei Google eingeben und somit den jeweiligen Beitrag zurückverfolgen. Wird man so nicht fündig ist es ratsam vielleicht einen ehemaligen Lehrer zu kontaktieren. Die in diesem Berufsfeld eingesetzte Software nämlich enttarnt mögliche Plagiate schonungslos und ist darüber hinaus meist kostenfrei verfügbar. Von Online-Applikationen wie copyscape.com bis zu fest installierbaren Programmen wie dem plagiarism-finder: Wer sucht der findet!

WordPress Nutzer im Vortei

Eine ebenfalls sehr beliebte Methode ist die Beschäftigung von billigen Hilfskräften die bereits veröffentlichte Inhalte nur leicht verändern, um so geltendes Recht zu umgehen. Vielen dieser international agierenden Netzwerke, ist aufgrund von deren Professionalität kaum beizukommen. Zumeist erproben die Unternehmensanwälte persönlich was schlussendlich alles möglich ist. Als Verwender von WordPress, ist man größtenteils sehr gut gegen das Entwenden von Content geschützt. Hier sorgt eine integrierte Funktion dafür, dass selbst erstellte Artikel oder Texte mit einem copyright-Hinweis und einem digitalen Fingerabdruck gekennzeichnet werden – der sich allerdings auch leicht entfernen lässt. Werden Sie kein Opfer von Contentdiebstahl und starten Sie die Sicherung Ihrer Inhalte noch heute.

iOS App-Entwicklung leicht gemacht? Von wegen!

Der um die App-Branche vor einigen Jahren entbrannte Hype scheint vordergründig an den unumgänglichen Gesetzen des Marktes verebbt zu sein. Nur noch wenig neue Programme, dafür umso mehr neue Vorschriften. Wer für das IOS-System Apps entwickeln will, braucht in diesen Tagen eine dicke Haut und sehr viel Geduld. Dies musste auch der Programmierer Greg Gardner feststellen, als er seinen sehr beliebten Widget-Launcher auch auf der neuen IOS-8 Plattform anbieten wollte. Nachdem Prüfer seine App analysiert hatten, wurde das seit Jahren verfügbare Programm unter fadenscheinigen Umständen aus dem App-Store entfernt. Gardner’s Auslegung: Apple möchte an prominenten Beispielen klar verdeutlichen, was bei der App-Entwicklung erlaubt ist und was nicht. Das eine Erweiterung des Regelkatalogs vollkommen ausreichen würde, wird dabei vollkommen außer Acht gelassen.

Einheitsmode statt Innovation?

Die Erstellung eigener Apps ist heute so einfach wie noch nie. Selbst unerfahrene User können mit den richtigen Hilfestellungen professionelle Ergebnisse erzielen (Linksetzung), was erneut die Frage nach klaren Richtlinien aufwirft. Warum verschließt sich Apple manchen Neuerungen und setzt vornehmlich auf die direkte Konfrontation mit jahrelang erfolgreichen App-Designern? Aus den vielen Erklärungsansätzen seitens der Prüfer geht dies jedenfalls nicht hervor. Nur allzu häufig werden zur Rechtfertigung teils völlig banale Gründe angegeben. Mal passt eine Funktion nicht ins Schema, mal ist ein Button zu viel vorhanden. Reine Willkür? Wohl kaum.

Was ist noch erlaubt?

Auch bei Apple gibt es trotz allem Erfindergeist ein festes Regelwerk. Das Problem: Wirklich klare Vorgaben lassen sich daraus nicht ableiten. So bemängeln viele User die Eingrenzungen im Erweiterungssektor (Extensions), die beispielsweise Aufnahmefunktionen mit einschließt. Hinzu kommen neue ,,Mehrwertregeln“, welche sich explizit auf den Nutzen einer Applikation beziehen. Erfüllt eine App bestimmte Kriterien nicht ist es einem jeden App-Store Betreiber freigestellt, bestimmte Programme einfach aus dem Sortiment zu nehmen. Um solchen Horrorszenarien vorzubeugen, sollten Sie ein Experten-Team in Form einer professionelle App-Design-Agentur zu Rate ziehen. Denn um Ihren Nutzern dauerhaft guten Support zu bieten und sowohl funktionelle als auch optische Benutzeroberfläche konstant zu pflegen, bedarf es fachkundigen Kapazitäten.

Was ist eine gute Werbeagentur?

Marketing

Auf der Suche nach einer guten Werbeagentur im WWW stoßen Unternehmer oder Marketingverantwortliche auf ein riesiges Angebot. Die suche nach der richtigen Agentur erweist sich als schwieriger als gedacht. Wie findet man in Folge dessen nun heraus, welche Agentur die richtige ist und vor allem, was macht eine gute Werbeagentur aus.

Zu welcher Zeit brauche ich eine Werbeagentur

Wer selbstständig ist, verfügt über Kompetenzen in einem ganz bestimmten Gebiet. Kunden können so bestmöglich betreut und Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Wer neue Kunden ganz präzise erreichen möchte und die Visibilität des eigenen Unternehmens erhöhen will, kommt aber um Marketing keinesfalls vorbei. Das bringt nicht nur allerhand Arbeit mit sich, sondern ist im Regelfall auch schwieriger als man denkt.
Daher bietet es sich für Unternehmen in den meisten Fällen an, wenn selbige nicht selbst für Bekanntheit sorgen, sondern stattdessen sich professionelle Unterstützung via Werbeagentur suchen.

Welche Agentur ist die Richtige

Bei der Suche nach einer geeigneten Werbeagentur bietet es sich an, zunächst die Webseiten der Agenturen zu besichtigen und sich über deren Angebot zu informieren. Vergleichen Sie hierbei Ihre Wünsche und Ziele mit den beworbenen Leistungen. So können Sie bereits eine engere Wahl treffen, welche Agentur überhaupt in der Lage sein wird Ihre Ideen in die Realität umzusetzen.
Eine gute Werbeagentur sollte über ein vielfältiges Angebot verfügen und sich zeitgemäß aufgestellt haben. So können Sie sicher gehen, dass auch bei der Umsetzung Ihrer Vorhaben die größtmögliche Diversität und Kreativität an denTag gelegt wird und in keinster Weise auf einseitige Marketingstrategien gesetzt wird.
Sogenannte Full-Service-Agenturen bieten den Pluspunkt, dass sie sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und das auch dann, falls Sie später einmal alternative Wünsche oder Ideen haben. Wer z. B. derzeit nur eine Werbekampagne ausgeführt haben möchte, will zu einem späteren Augenblick evtl. seinen Webauftritt überarbeiten. Eine professionelle Werbeagentur hilf Ihnen in allen Bereichen des Marketings weiter.

Wie arbeitet eine gute Werbeagentur?

Das keine Maßnahme ohne ein ordentliches Konzept funktioniert kennen Sie mit Sicherheit aus Ihrer Branche. Auch eine gute Werbeagentur legt Ihnen zunächst ein Konzept vor, das auf Ihre Anforderungen und Wünsche angepasst ist. Auf dieser Basis werden dann angestrebte Ziele und Milestones umgesetzt und mit einer ausgefeilten Marketing-Strategie forciert.
Informieren Sie sich auch nach dem Monitoring des Erfolgs. Vielerlei Werbeagenturen camouflieren sich dahinter, dass der Erfolg alleinig vom Unternehmen selbst eingeschätzt werden kann. Tatsächlich gibt es allerdings etliche Mittel um Marketingmaßnahmen im Netz untersuchen zu können. Nur auf diese Weise können sich bestimmte Kampagnen als sehr rentabel herausstellen und mit weiteren Bemühungen der Erfolg verbessert werden.

Eine gute Werbeagentur sollte Ihnen alle Marketing-Aufgaben abnehmen, damit Sie mehr Zeit für Ihre eigentliche Arbeit haben. Das Ziel sollten Sie selbst dabei allerdings nicht aus den Augen verlieren und sich regelmäßig über den Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen briefen lassen.